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Typisch Sauerland

"Der Schmallenberger Südstraße seine Fleischerei." Aber wie es halt so ist im Sauerland: Das Haus wurde im ganzen Ort „Mertens“ genannt (wahrscheinlich von „Martin“). Also wurde aus Franz Willmes „Mertens“ Franz. Und auch seine Kinder und Enkel rief man Mertens Josef oder Mertens Paul oder Mertens Bernd. Oder „der Merte.“ Obwohl die Mertes bis heute Willmes heißen.

Anno 1987 trat Bernd Willmes nach bestandener Meisterprüfung im Alter von 22 Jahren als damals jüngster Metzgermeister Deutschlands in die Fußstapfen von Onkel, Vater und Großvater. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Claudia übernahm er das Geschäft und benannte es 1993 so, wie es in Schmallenberg schon immer geheißen hatte: MERTE.

Nach und nach entstand mit viel Freude an der Arbeit, kompromisslosem Qualitätsdenken und gelebter Verantwortung für Kunden, Partner, Mitarbeiter, Gemeinde und Region der moderne Familienbetrieb von heute, der dem Opa ganz sicher gefallen hätte. MERTE hat sich weit über Schmallenberg hinaus einen hervorragenden Namen gemacht und beschäftigt im Stammhaus, in der Metzgerei sowie in mehreren Fachgeschäften im Umland zahllose Fachkräfte in Vollzeit.

Qualität aus der Region für die Region

Vor 100 Jahren war die Welt noch in Ordnung: Tiere wurden von umliegenden Höfen und von Bauern, die man kannte nach Schmallenberg gebracht. Es wurde von Hand und direkt vor Ort geschlachtet. MERTE zerlegte höchstpersönlich (Metzgerehre!) und verarbeitete möglichst das ganze Tier (Sparsamkeit!). Nicht weil es Mode war, sondern weil es eben so war. Und es war gut so.

 

Ohne gleich nostalgisch zu werden: Auf genau diesen Säulen ruht die Qualität von MERTE bis heute. Wir übernehmen zu 100 Prozent die Verantwortung für unsere Produkte. Von der Aufzucht und Haltung der Tiere über Futter, Transport, Schlachtung und Verarbeitung bis hin zur Ladentheke halten wir alle Schritte in eigenen Händen.

Verantwortung von Anfang bis Ende

Wenn wir sagen, wir übernehmen die volle Verantwortung für die hohe Qualität unserer Produkte, dann meinen wir das auch so. Volle Verantwortung heißt für uns: Wir kümmern uns lückenlos um jeden einzelnen Schritt von der Tierhaltung bis zurVerarbeitung.

Wir arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen. Wir kennen jeden einzelnen Landwirt, von dem wir Tiere beziehen,

persönlich. Wir schlachten drei Mal die Woche beim seit Jahren mit uns befreundeten Familienbetrieb Jedowski in Unna. Wir machen keine Ausnahmen und keinen Schmu. Ein MERTE Schwein hat zwei Lenden und nicht vier. Auch dann nicht, wenn wir vier verkaufen könnten. Wir können Ihnen von jedem Stück sagen, von welchem Hof und welchem Tier es stammt. Dafür stehen wir persönlich gerade.

Wir übernehmen volle Verantwortung. Für beste Qualität - von der Tierhaltung bis zur Vearbeitung

Wir können Ihnen von jedem Stück sagen, von welchem Hof und welchem Tier es stammt.

Gut? Nein, ausgezeichnet!

MERTE ist ein regionales Unternehmen und will es auch bleiben. Denn unser Anspruch an lückenlose Qualität lässt sich nicht in riesigen Mengen umsetzen.

Auszeichnungen 2018

  • Ehrenpreis des Landes NRW - Das Lebensmittelhandwerk 2018
  • BGN - Prämierter Betrieb 2017 Arbeitsschutz
  • Fleischwurstpokal 2018 - Fleischwurst im Ring - Silber 
  • Meisterstück 2018 - Sommerwurst Merte - Gold
  • Meisterstück 2018 - Bierschinken - Gold
  • Meisterstück 2018 - Bauernleberwurst - Gold
  • Meisterstück 2018 - Schinkenspeck - Gold
  • Meisterstück 2018 - Westfälische Kartoffelsuppe im Glas, tafelfertig - Gold
  • Meisterstück 2018 - Rindergulasch im Glas, tafelfertig - Silber

 
Auszeichnungen 2017

  • Fleischwurstpokal 2017 - Fleischwurst im Ring - Gold
  • Meisterstück 2017 - Peffersalami - Gold
  • Meisterstück 2017 - Merte Bauernfrühstück im Geleemantel - Gold
  • Meisterstück 2017 - Grobe Leberwurst im Naturdarm - Gold
  • Meisterstück 2017 - Köhlerschinken Aufschnitt mit leichter Rauchnote - Gold
  • Meisterstück 2017 - Rinderschmorbraten tafelfertig - Gold
  • Meisterstück 2017 - Kräuterjagdwurst im Glas - Gold
  • Meisterstück 2017 - Gulaschsuppe tafelfertig - Silber

 
Auszeichnungen 2016

  • Fleischwurstpokal 2016 - Fleischwurst im Ring - Gold
  • Meisterstück 2016 - Sauerländer Kartoffelwurst mit Kartoffeln - Gold
  • Meistestück 2016 - Jagdwurst Aufschnitt - Gold
  • Meisterstück 2016 - Metzger Kochschinken - Gold
  • Meisterstück 2016 - Zungenblutwurst Aufschnitt - Silber
  • Meisterstück 2016 - Tafelfertiger Sauerbraten im Glas - Gold
  • Meisterstück 2016 - Tafelfertiger Rotkohl - Silber


Auszeichnungen 2015

  • Fleischwurstpokal 2015 – Fleischwurst im Ring – Gold
  • Meisterstücke 2015 – Omas Kohlwurst – Gold
  • Meisterstücke 2015 – Tafelfertige Rinderrouladen – Gold
  • Meisterstücke 2015 – Delikatess Kalbsleberwurst – Gold
  • Meisterstücke 2015 – Schinkenwurstaufschnitt – Gold
  • Meisterstücke 2015 – Grafschafter Mettwurst – Gold
  • Meisterstücke 2015 – Mertes feine Teewurst aus dem Buchenrauch – Silber

 


Wir kennen unsere Bauern noch persönlich!

Wir können gar nicht genug betonen, wie wichtig uns die enge Zusammenarbeit mit unseren Landwirten ist. Vom Geflügelhof über die Schweine-Landwirte bis zum Rinderzüchter: Wir stehen mit allen unseren Landwirten in engem Kontakt und überzeugen uns selbst davon, dass dort „alles mit rechten Dingen zugeht.“ Unsere Landwirte arbeiten hier in der Region, füttern heimische Erzeugnisse, zu großen Teilen aus eigenem Anbau, und verwenden keine

Importfutter oder gentechnisch veränderten Zusätze. Auch und gerade weil unsere Bauern nicht bio-zertifiziert sind, sind wir überzeugt davon, gute und verantwortungsvolle Landwirtschaft zu betreiben. Sie sind herzlich eingeladen, sich davon selbst zu überzeugen. Unsere Bauern führen offene Höfe und erzählen Ihnen gerne mehr über ihre Tiere, Arbeitsweisen und Überzeugungen.

MERTE Hähnchen aus Fröndenberg vom Ardeyer Hähnchenhof

Dirk und Sandra zur Nieden sehen zufrieden mit sich und der Welt aus. Vor ihrem Hofladen stehen zwei Autos mit Unnaer Kennzeichen.
Auf der Dorfstraße knattert langsam ein Trecker vorbei. Am Horizont steht eine kleine Rauchsäule über einem Feld. Es ist beinahe so, als würde gerade die ganze Szene in Zeitlupe laufen – und ein wenig passt das ja auch zur Geschichte, die es über den Hähnchenhof zur Nieden zu erzählen gibt.

 

Hier, am Rande des Sauerlandes, betreibt Familie zur Nieden in Fröndeberg Ardey in zweiter Generation einen Hähnchenhof, der im Umkreis längst als Geheimtipp gilt. Und das liegt nicht nur an der Qualität des Ardeyer Geflügels, sondern auch an der Offenheit und Verbindlichkeit, mit der Gäste hier empfangen werden. Gleich neben dem Hühnerstall steht die eigene Getreidemühle. Durch ein großes Schaufenster im Stall kann jedermann einen Blick auf die (sichtlich zufriedenen) Hühner werfen. Und für interessierte Kunden gibt es auf Vereinbarungen ausführliche Hofführungen.

 

Natürlichkeit ist der bessere Weg

Sandra zur Nieden: „Industrielle Massentierhaltung ist mir ein Graus. Bei uns soll die Natur produzieren, nicht der Mensch. Das sollen die Leute auch sehen, die uns besuchen kommen. Wer den Unterschied zwischen Industriehühnchen und unserem Geflügel auch nur einmal selbst gesehen hat, der kommt immer wieder zu uns. Das spiegeln uns auch unsere Kunden zurück – das macht uns schon ein wenig stolz.“

 

Um Ihren hohen Ansprüchen an Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere gerecht zu werden, setzen die zur Niedens aber nicht nur auf bessere Ställe, sondern auf eine konsequente „Alles-aus-einer-Hand-Philosophie“ über alle Produktionsstufen hinweg. Das beginnt beim eigenen Getreideanbau und der eigenen Futtermischung, setzt sich fort mit der eigenen Aufzucht von Küken, und reicht über die gesamte Lebenszeit der Tiere bis hin zur eigenen Schlachtung und Verarbeitung.

 

Qualität braucht Zeit

Apropos Lebenszeit: Ardeyer-Hühnchen werden fast doppelt so alt wie ihre Artgenossen in der industriellen Tiermast – und das merkt man mehr als deutlich an der Fleischqualität!

 

Auch die Vermarktung ihrer Hähnchen lassen sich zur Niedens nicht aus den eigenen Händen nehmen. Sie erfolgte bisher im Hofladen und auf Wochenmärkten der Umgebung. Und ab sofort auch in allen MERTE-Filialen.

 

Wir bei MERTE sind richtig froh darüber und stolz darauf, dass wir mit dem Hähnchenhof zur Nieden einen exklusiven Lieferanten für unser gesamtes Geflügel gefunden haben, der perfekt zu unserer eigenen Philosophie passt und auf die gleichen Prinzipien setzt wie wir: „Regionalität“, „Natürlichkeit“, „Alles aus einer Hand“.

 

Schauen Sie doch einmal in Fröndeberg Ardey beim Hähnchenhof zur Nieden vorbei, wenn Sie die Gelegenheit dazu finden. Und freuen Sie sich ab sofort in allen MERTE-Fachgeschäften auf richtig gute Hähnchen und auf Geflügel, das so schmeckt, wie Geflügel schmecken soll.  

 

Fünf Landwirte für kompromisslose Qualität aus der Region

Ob Wurst oder Frischfleisch: Wo MERTE’s Schweinefleisch draufsteht, steht einer unserer fünf ausgesuchten Landwirten aus der Region dahinter, den wir persönlich kennen. Und niemand anderes. Auch wenn es manchmal „praktischer“ wäre, ein Schwein hätte vier Filets oder acht Haxen: Wir kaufen nichts hinzu, auch keine Teile. Unser Schweinefleisch kommt ausschließlich von unseren fünf Bauern, denn die stehen für 100% Qualität.  

 

Schon vor 25 Jahren haben sich unsere Landwirte zur Erzeuger-Gemeinschaft „Pigour“ (ein Kunstwort aus „Pig“ und „Gourmet“) zusammengeschlossen, um – unterstützt durch MERTE – die Herausforderungen einer besseren Schweine-Aufzucht gemeinsam zu bewältigen. Der Vorsitzende Franz Korte erinnert sich: „Damals hat sich die Tierhaltung immer stärker verändert. Die Mastferkel waren immer überzüchteter. Es war praktisch unmöglich geworden, heimisch erzeugtes Futter ohne gentechnisch veränderte Bestandteile zu beziehen. Alles sollte nur noch immer schneller und billiger werden – ohne Rücksicht auf Verluste. Das war für mich und meine befreundeten Kollegen nicht mehr tragbar. Das war nicht mehr unser Verständnis von guter Landwirtschaft.“

 

Qualität ohne Abstriche

Also schlossen sich die Landwirte zusammen, um ‚ihr eigenes Ding‘ zu machen und ihre Familienbetriebe nach strengen, nachhaltigen Kriterien zu führen: Keine „Turboferkel“, sondern heimische Rassen aus eigener Zucht und von befreundeten Betrieben. Keine „Importfutter“ unbekannter Herkunft oder gentechnisch veränderten Futterzusätze, sondern heimisches Futter, möglichst auf dem eigenen Hof erzeugt: Gerste, Weizen, Roggen, Mais, Erbsen, Raps. Keine Antibiotika während der Aufzuchtphase, sondern Vitamine und Mineralien für das Immunsystem sowie ätherische Öle für den Stoffwechsel. Respekt vor Natur und Tier als gemeinsamer Nenner.

 

„Wir haben uns ganz einfach gefragt: Möchte ich hier Schwein sein?“

Das Tierwohl war unser Beweggrund als wir Pigour gegründet haben und ist es heute noch“, erzählt Franz Korte. „Wir sind stolz darauf, als bäuerliche Familienbetriebe Verantwortung zu übernehmen und nachhaltig und ressourcenschonend zu wirtschaften. Wir begegnen Tieren und Natur mit Respekt. Auch in unserer Erzeugergemeinschaft sind Respekt, Vertrauen und Offenheit Werte, die wir miteinander leben. Wir helfen und unterstützen einander wo wir können – und in den gemeinsamen Jahren sind zwischen vielen von uns enge Freundschaften entstanden.“

 

Enge und teils schon freundschaftliche Beziehungen bestehen auch zwischen MERTE und den Pigour-Landwirten. So ist es kein Zufall, dass sich zentrale Punkte der MERTE-Philosophie auch bei Pigour finden und umgekehrt. Zum Beispiel das Credo, dass Qualität eine lückenlose Kette vom Jungtier bis in die Ladentheke braucht, in der jeder Schritt vom Transport über die Schlachtung, Zerlegung bis zur Verarbeitung nachvollziehbar bleibt. So ist es gute Tradition für uns, dreimal die Woche beim befreundeten Familienbetrieb Jedowski in Unna zu schlachten – und nur dort. Tatsächlich können wir Ihnen von jedem Stück MERTE-Fleisch sagen, von welchem Landwirt und welchem Tier es kommt und wer es transportiert, geschlachtet und zerlegt hat.

 

Übrigens: Wenn Sie „ihr Schwein“ einmal besuchen möchten, stehen Ihnen alle Pigour-Betriebe für einen Besuch offen. Sprechen Sie uns gerne an der Theke an, um eine Hofbesichtigung zu vereinbaren.

 

Rinder gehören auf die Weide

Schon seit Jahrzehnten arbeitet MERTE eng und vertrauensvoll mit der Familie Göddecke zusammen. Im Nebenberuf Viehhändler, ist der Rinderhalter Markus Göddecke bestens mit den bäuerlichen Familienbetrieben im Umland vernetzt, von denen MERTE Rinder aus Weidenhaltung bezieht.

 

Ein Rinderbauer ohne Rinder? Wenn man dem Hof von Markus Göddecke ankommt, könnte man das fast denken. Da ist zwar ein großer, heller und sauberer Offenstall – nur Rinder sind da nicht. Markus Göddecke lächelt und erklärt: „Wenn Sie unser Vieh sehen wollen, dann kommen Sie am besten im Winter wieder. Solange es das Wetter zulässt, sind unsere Kühe auf der Weide, normalerweise bis zu 250 Tage im Jahr. Nur in der kalten Jahreszeit sind die Tiere hier im Offenstall auf Stroh.“

 

Futter aus eigenem Anbau

Markus Göddecke hält etwa 200 Rinder auf 60 (!) Hektar Weide, dazu kommen weitere 40 Hektar Ackerflächen, auf denen er unter anderem Gerste, Weizen und Mais zur Fütterung anbaut. „Unsere Tiere fressen die Gräser und Kräuter auf unseren Weiden, ansonsten bekommen sie ausschließlich Futter aus eigenem Anbau: Gras- und Maissilage als Grundlage, dazu Getreide, vor allem Gersten- und Weizenschrot.“

 

In seinem Familienbetrieb hält Göddecke hauptsächlich Charolais- und Limousin-Rinder (Gourmetherzen schlagen bei diesen Wörtern höher!), die für natürliche Weidehaltung besonders gut geeignet sind und für ihr feines, zart marmoriertes Fleisch bekannt sind. So machen Rinder zwar mehr Arbeit und brauchen längere Zeit zum Aufwachsen. Aber der Mehraufwand wird belohnt durch hochqualitatives Fleisch – und Zeit ist für Markus Göddecke ohnehin relativ: „Unsere Familie ist seit Anno 1364 auf diesem Hof. Da sagt man nicht ‚nach mir die Sintflut‘, sondern man spürt die Verantwortung, dies hier zu bewahren und weiterzugeben. Wir denken nicht immer und ausschließlich in Profit und Produktivität, sondern eher in Generationen.

 

Bodenständigkeit und Natürlichkeit

Bodenständigkeit und Natürlichkeit sind für Göddecke nicht nur auf dem Hof der Familie wichtig – als Viehhändler achtet er auch bei „seinen“ Bauern darauf, dass deren Rinder artgerecht und natürlich gehalten werden. Ob „Bio“ oder nicht: Viel entscheidender für die spätere Qualität des Fleisches sind für Göddecke saftige Wiesen, hochwertiges Futter aus heimischer Produktion und wirkliche Weidehaltung. Den Unterschied zwischen Rind und Rind kann man übrigens auch als Laie sofort schmecken, spüren und sehen: am feinen Eigengeschmack, an der zarten Marmorierung des Fleisches und beim Kochen am viel geringeren Tropfsaftverlust.

 

Wir von MERTE sind sehr stolz auf „unsere“ Rinderhalter und zeigen Ihnen jede Woche in unseren Fachgeschäften, woher die Tiere stammen, aus denen wir unsere Fleisch- und Wurstwaren machen. Wollen Sie „Ihr“ Rind auf der Weide besuchen? Markus Göddecke und Kollegen laden Sie gerne dazu ein! Sprechen Sie uns einfach an der Theke an, um eine Hofbesichtigung zu vereinbaren.

 


Markus Göddecke

Rinderhalter aus Schmallenberg-Felbecke

Franz-Josef Schmidt

Rinderhalter aus Siedlinghausen

Gisbert Schröder

Rinderhalter aus Bruchhausen

Sandra & Dirk zur Nieden

Ardeyer Hähnchenhof in Fröndenberg

Christian Baumeister

Schweinebauer aus Heiden

Carsten Blennemann

Schweinebauer aus Fröndenberg

Heiner Bücker

Schweinebauer aus Unna

Theo Hannes

Schweinebauer aus Hamm

Rudolf Krümmer

Schweinebauer aus Unna-Westhemmerde

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UNSERE GRUNDSÄTZE

Eigentlich waren unsere Grundsätze für die interne Verwendung bestimmt. Aber dann dachten wir uns: Das kann man ja ruhig auch mal nach außen sagen. Was wir hiermit tun. Dieses Poster hängt in jedem Personalraum von MERTE:

Wir

Seit über 100 Jahren versteht sich das gesamte MERTE-Team als großes „Wir“. In der Nachkriegszeit wurde MERTE sogar einige Jahre lang durch Mitarbeiter geführt. „Wir“ ist aber nicht nur deshalb so ein wichtiges Wort für MERTE.

 

„Wir“, das sind auch „wir“ mit unseren unsere Bauern und Partnern, unseren Kunden, unserer Gemeinde und unserer Region. Wir engagieren uns für Vereine und Gemeindeleben. Wir bilden aus, bilden weiter und unterstützen. Wir spenden und helfen so gut wir können. Wir machen unsere Landwirte stark und tragen so dazu bei, unsere Kulturlandschaft zu erhalten. Wir leben gerne hier und wollen unseren Beitrag leisten, dass wir alle im Sauerland gut leben. Gemeinsam ist besser als einsam. Wir laden Sie herzlich ein, ein Teil dieses „Wir“ zu sein.